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Aktuelles

/Archiv/
Wien Marathon

Nicht nur in Hamburg waren Laufsportfreunde am Start, auch in Wien, London und Enschede. Aus Wien ein Bericht von Heinz Merse:
[HM] Mit elf Lauffreunden war der LSF in diesem Jahr in Wien stark vertreten. Die Wetterbedingungen waren recht gut, bei Sonnenschein und Temperaturen um 10° C störte nur der zeitweilig recht böige Wind. Da in Wien die Marathon Läufer zusammen mit den Halbmarathon Läufern und den Staffeln starten gab es ein recht imposantes Bild beim Start: 42.766 Läufern nahmen teil, davon 8913 beim Marathon und 14014 beim Halbmarathon. Allerdings dauerte es wegen der vielen Teilnehmer einige Kilometer bis man sein persönliches Tempo laufen konnte. Schnellster Mann vom LSF wurde Heinz Merse mit 3:58:19, schnellste Frau Birgit Nathaus mit 4:09:18. Das lange gemeinsame Training hat sich ausgezahlt, alle LSFler waren mit ihren Zeiten sehr zufrieden. Lediglich die Rahmenbedingungen und die lieblose Orga störten ein wenig, als Münsteraner ist man vielleicht etwas verwöhnt. Die gute Stimmung hat darunter aber nicht gelitten, nach dem Wettkampf wurden die Medaillen ordentlich gefeiert. Und das international zusammen mit Marathonis aus Italien und Frankreich.
[MV] Auch in London war eine größere Gruppe am Start. Schnellster Mann war dort Sebastian Piegza in 4:04:59, bei den Frauen glänzte Annette Seitter in 4:29:19. Auch dabei waren Thomas May (4:36), Michael und Sabine Goschke (4:59, 5:57) und Gaby Spatz (5:28).
In Enschede war Katharina Hauertmann im Halbmarathon sehr stark. Sie verbesserte ihre in Hamm aufgestellte Jahresbestzeit um eine Minute auf 1:28:35 und wurde damit Sechste insgesamt und Zweite in der W40. Julia Suwelack nahm wie gewohnt den ganzen Marathon in Angriff. Sie benötigte 4:40:50. Damit hätte sie die W70 gewonnen, es wurde aber nur bis W60 gewertet, dort wurde sie dann Zweite.

v.Martial, Rinne, Glöckner, Kaumanns

[MV] Das Wetter spielte diesmal nicht mit beim Hamburg Marathon, aber das hinderte unsere Läufer und Läuferinnen nicht an ganz starken Leistungen. 
Der schnellste bei den Männern war Yannick Rinne (2.v.l.). Die Zeit sollte Richtung 2:30 tendieren, und so ging Yannick die erste Hälfte in 1:15:50 an. Durch Kälte und Nässe aber machten seine Muskeln ab km 25 zu, stellenweise lief er "nur" noch 3:50er Schnitt und war froh, in 2:34:48 im Ziel zu sein. Viel besser lief es für Jan Kaumanns (rechts). Er lief schneller als vom Trainer gedacht und blieb im Ziel mit neuer Bestzeit eine Sekunde unter 2:41. Auch Simon von Martial (links) verbesserte sich deutlich. Er war in einer Gruppe, die offensichtlich immer schneller wurde. So war er sehr überrascht, im Ziel in 2:43:55 solch eine tolle neue Bestzeit erreicht zu haben. Ein Muster an Gleichmäßigkeit war Manuel Glöckner (2.v.r.), der den 4er-Schnitt perfekt lief und so in 2:48:41 genau das lief, was er sich vorgenommen hatte. Schließlich konnte auch Daniel Borgmann, noch recht neu im Verein, sich auf 2:56:55 steigern. Seine Halbmarathonzeit im März (1:24:15) deutete nicht auf so eine starke Leistung hin.

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[MV] Der Zoolauf am Aasee bietet vor allem den Läuferinnen und Läufern, die sonst bei unseren eigenen Veranstaltungen immer organisatorisch eingespannt sind, die Gelegenheit, zu Hause auf vermesserer Strecke 5, 10 km oder Halbmarathon zu laufen. Leider liegt der Termin dieses mal mitten in der Marathonsaison, was dann für einige die Teilnahme wieder schwierig macht.
Mit 43 Teilnehmern liegt die LSF-Teilnahme auch deutlich unter dem 2016er-Wert (65 Starter).
Am beliebtesten war der 5 km-Lauf. Markus Kreickmann konnte sich hier glänzend in Szene setzen und in 17:34 den vierten Platz erreichen. Nur sechs Sekunden später folgte auf dem 5. Platz Jens Kassebeer, der in der U18 startet. Mit Bodo Kienecker (18:36) auf dem 9. Platz gab es noch eine weitere Top-Ten-Platzierung. Mit 19:00 dürfte Michael Kasprik dahinter nicht ganz zufrieden gewesen sein, war er Silvester auf gleicher Strecke noch eine halbe Minute schneller. Die schnellsten Frauen des Vereins waren Ellen Fennenkötter und Rosa Gomes, die in 23:40 bzw. 23:46 auf den Plätzen 6 und 7 einliefen.
Im 10 km-Lauf war Gerrit Lemkau in 38:37 schnellster LSF-Starter. Bei den Frauen konnte Silvia Sprenger in 44:26 den vierten Platz erreichen.
Einen überlegenen Tagessieg erreichte David Schönherr (Foto) im Halbmarathon. In 1:14:32 lief er sechs Minuten vor dem Zweiten ins Ziel. Nachdem David in Hannover aussteigen musste, gab der Lauf erst mal wieder Sicherheit, die Zeit wird dann auch wieder schneller werden. Siebter wurde Mike Brouwer in 1:23:45, und auch Reinhard Zumdick konnte in 1:28:18 zwei Wochen nach seinem Marathon noch unter 1:30 bleiben.
Maria Feyerabend gewann die W60 als Gesamt-Fünfte nach 1:42:08, einen Platz dahinter folgte Sina Kerkering in 1:43:55.

kampfrichter

[MH] Was den meisten Straßenläufern überhaupt nicht bewusst ist, dass für alle Veranstaltungen Kampfrichter des DLV benötigt werden. Bei Bahnwettkämpfen fallen sie einfach mehr ins Auge.
In unserem Verein besitzen beispielsweise Arne Fischer, Michael Scheel, Timo Mersmann und unser Sportwart eine entsprechende Ausbildung, die u.a. eine zwingende Voraussetzung für die Trainerausbildung ist. Viele Vorteile bringt einem diese Ausbildung nicht, weil sie ja prinzipiell darauf abzielt, auch als Kampfrichter eingesetzt zu werden. Einen kleinen Bonus gibt es allerdings: Der Kamfprichterausweis ermöglicht den Inhabern einen kostenfreien Zugang zu allen DLV-Veranstaltungen.
Nicht jeder ist nur auf den Vorteil einer Ausbildung bedacht, sondern könnte sich tatsächlich auch mit dem Gedanken anfreunden, Kampfrichter in der Leichtathletik zu werden.
Recht kurzfristig wird dafür ein kostenloser zweitägiger Lehrgang in Münster angeboten:

Freitag den 28.4. von 18 - bis 21 Uhr
Samstag den 29.4. von 9 - bis 15 Uhr


Die Ausbildung wird an der Uni Münster durchgeführt. Wer dort gern mitmachen möchte, der sollte bitte umgehend eine Mail an unseren Sportwart schicken.

         
sabine-britta-2017 LSF Münster
[MH] Sie wissen sehr gut, wovon sie als Trainerinnen in ihrer Trainingsgruppe reden, denn immerhin hat Sabine Fischer (l.i.Bild) eine 10-km-Bestzeit von 40:35 und Britta Brouwer von 41:27 Minuten (Marathon: 3:10:20).
Ihre Arbeit hat in den letzten beiden Jahren Früchte getragen, sodass ihre Schützlinge den Rahmen mit ihren Leistungsentwicklungen gesprengt haben. Angefangen hat die Gruppe, die sich immer montags um 18 Uhr auf der Sentruper Höhe trifft, bei 55 bis 65 Minuten. Das gezielte Training in Verbindung mit der Gruppendynamik hat bei einigen zu deutlichen Leistungsverbesserungen geführt, sodass Sabine und Britta den Rahmen für die Gruppe angepasst haben. Nun heißt es:

Trainingsgruppe 45 - 65 Minuten über 10 km
Die Montagsgruppe ist eine bunt gemischte Trainingsgruppe, mit Läuferinnen und Läufern, die 10 km zwischen 45 und 65 Minuten laufen können. Das Training soll eine Abwechslung und Ergänzung zu dem alltäglichen Dauerlauf um Aasee und Promenade bieten und ist ein vielseitiger Mix aus Intervalltraining auf der Bahn, Fahrtspielen, Kraft- und Koordinationstraining. Im Vordergrund stehen der Spaß am Training in der Gruppe und das Setzen alternativer Trainingsreize. Für wettkampforientierte Personen gibt es auf Wunsch Hilfestellungen zum Trainingsaufbau (5km - 42,195km). Wer mitmachen möchte, sollte mind.10 km ohne sehr große Anstrengung laufen können und bei Anstrengung bzw. im Wettkampf etwa im obigen Zeitrahmen landen.


Wer sich angesprochen fühlt, sollte doch einfach mal montags beim Training der beiden vorbeischauen. 
Marvin Röthemeyer

[MV] Nur eine Woche nach seinem starken Lauf bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Hannover glänzte Marvin Röthemeyer (Foto) erneut bei einem stark besetzten Lauf. Bei der 71. Ausgabe des Paderborner Osterlaufs lief er mit 33:36 eine neue Bestzeit und sortiert sich damit in den elitären LSF-Kreis der Läufer unter 34 Minuten. Ebenfalls sehr stark lief Holger Ross. Er blieb unter 37 Minuten und erreichte mit 36:43 Platz drei in der M45. Vanessa Radusch konnte in der W35 in 46:58 den siebten Platz erzielen.
Andreas Clausing blieb über 5 km unter 20 Minuten. In 19:40 gewann er die M55. Jerry Epping startet noch in der U14. Die 21:07 stellen ein starkes Ergebnis dar, in seiner AK wurde er damit zwar nur Achter, die U14er lagen aber alle dicht beieinander, der Sieger war nur eine Minute schneller. Im Halbmarathon ist Fabian Altebäumer wieder zurück. Nach einem dreiviertel Jahr Wettkampfpause erreichte er 1:24:42. Da fehlt zwar noch was zur Bestzeit, aber das wird wieder kommen. Tolle Leistung auch durch Ilka Busse, die in 1:33:17 ihre Bestzeit um zwei Minuten verbesserte.

Marathon-DM 2018 und 2019 in Düsseldorf

[MV] Die Marathon-DM in den beiden nächsten Jahren findet fast vor der Haustür statt. Der DLV hat beschlossen, die DM 2018 und 2019 im Rahmen des Metro-Group-Marathons in Düsseldorf stattfinden zu lassen.

Anne Holtkötter

[MV] Der Hannover-Marathon war Austragungsort der Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften. In der aus Münster gut erreichbaren niedersächsischen Landeshauptstadt lockte nicht nur eine fast topfebene Strecke, sondern am Sonntag auch herrlichstes Frühlingswetter.
Mit 14 Teilnehmern gab es daher auch ein recht großes LSF-Feld, leider mussten einge im Vorfeld noch absagen wie z.B. Bernd Huesker, Karl-Heinz Prieß und Markus Kreickmann. Vorne schauten wir vor allem auf David Schönherr, aber wie zuletzt im Training machte ihm die Archillessehne einen Strich durch die Rechnung, und das an seinem Geburtstag! So musste er leider aussteigen, genauso wie die nominell schnellste Läuferin Sophia Salzwedel, die sich einfach nicht gut fühlte und ebenfalls unterwegs die Segel strich. Schnellster Mann war so mit neuer Bestzeit Marvin Röthemeyer in 1:15:42, er sortiert sich in die starken HM-Ergebnisse der letzten Wochen ein. Markus van der Velde verbesserte seine in Hamm erreichte Zeit um eine halbe Minute auf 1:21:32, Platz 13 in der M50. Ebenfalls 13., aber eine AK höher wurde Sirus Pezeschgi, der sich sehr über seine 1:27:20 freute. Gemeinsam mit Ralf Franke (1:28:07) wurde das M50er-Team Sechster in der Mannschaftswertung. Das M60er Team war durch die Ausfälle gesprengt, Michael Holtkötter (1:35:58) und Stani Bartusiak (1:46:56) liefen tapfer durch.
Bei den Frauen lief es im AK-Bereich deutlich besser. Beste Platzierung war der Bronze-Rang von Anne Holtkötter (Foto) in der W55, diesmal klar vor Delia Krell-Witte, die sich trotz Seitenstechen in 1:40:44 durchkämfte. Das Team W50+, zusammen mit Susanne Rellensmann, wurde Vierte. 
Schnellste Frau war Jana Kappenberg, die trotz Krankheit nach dem Klippenlauf unter 1:30 blieb und in 1:29:31 Siebte in der W35 wurde. Ira Schwefer erlebte diesmal keinen Einbruch und kommt der 1:30 wieder näher, diesmal reichte es zu 1:32:12 und dem 9. Platz in der W45. Mit Eva Schönefeld wurde das Team W35-45 Fünfte.
Im Marathon liefen Ludger Pösentrup (3:11:57, 4. M55) und Reinhard Zumdick (3:14:49) starke Rennen, Andreas Sontopski musste leider aussteigen.
Über 10 km lief Johanna Rellensmann eigentlich ihr Comeback in 43:30, wurde aber disqualifiziert, weil sie mit Davids Chip gelaufen war. So war Katrin Wachsmann (56:27) einzige Teilnehmerin. 

Dirk Keggenhoff

[MV] In deutschlands wärmster Ecke, im badischen Freiburg, findet der Frühjahrsmarathon schon Anfang April statt. Einziger Starter über die volle Länge war Dirk Keggenhoff. Nachdem er schon zuvor alle seine Bestzeiten von 5 km bis Halbmarathon verbessert hatte, lief er mit 4:07:51 die schnellste Marathonzeit seit 2010. Das ist ein alkoholfreies Weizen wert.
Im Halbmarathon lief Fritz Koch und Stefan Bales, Fritz Mutter Heike musste passen. Fritz wurde in 1:11:03 Gesamtzzweiter. Lange zeit war er gemeinsam mit dem späteren Sieger Tareq Omar unterwegs, am Ende fehlte fast genau eine Minute. Stefan Bales lief eine gute 1:27:39 und konnte seine bereits 7 Jahre alte Bestzeit knapp verbessern.
 

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Sven Serke (Foto) absolvierte seinen Frühjahrsmarathon schon sehr früh. Er war in der ewigen Stadt Rom bei Regen-Wetter am Start. 
Mit einer Zeit von 2:35:45 wurde er vierter in der M40. Svens Ziel ist die Mannschaftswertung bei der deutschen Marathonmeisterschaft in Frankfurt.

Beim Hennesee Panoramalauf war Mike brouwer aktiv. Auf der nicht vermessenen 10 km-Strecke erreichte er in 38:52 den ersten Platz in der M35.
 

 

Michael Machill

[MV] Nachdem es zuletzt auf der Straße mit einer neuen Bestzeit über 10 km nicht klappen wollte, hat sich Michael Machill (Foto) nun auf die Bahn begeben. Beim ersten Freiluft-Bahnwettkampf in der Region in diesem Jahr, dem Langlaufmeeting in Oelde lief er 25 mal im Kreis und wurde mit einer neuen Bestzeit von 36:10,1 belohnt. Das bedeutete Platz 2 in der Hauptklasse. Ebenfalls in Oelde war Torolv Prokosch. Er gewann über 3000 m die M70 nach 14:08,4.

Am Sonntag liefen Rainer und Katrin Wachsmann am Timmendorfer Strand. Beim Ostseelauf kam Katrin über 10 km in 54:43 als 9. W45 ins Ziel. Rainer lief den Halbmarathon in 1:49:03.

29.03.2017
Intervalltraining für Genussläufer

[JH] Wir bieten weiterhin Intervalltraining für Genussläufer an! Ab dem 04.04. findet das Training auf dem Sportplatz an der Sentruper Höhe statt. Hierbei steht der Laufspaß im Vordergrund - jeder Läufer ist herzlich willkommen!
Nähere Infos findet ihr hier.

Miriam Schröder

[MV] Sehr schade, dass Miriam Schröder den ersten Lauf der Duisburger Winterlaufserie über 10 km verpasst hatte. An diesem Samstag endete die Serie mit einem Halbmarathon, und wie schon über 15 km gewann Miriam auch diesen Wettkampf in 1:23:13 deutlich mit mehr als drei Minuten Vorsprung. Mit dem 10er wäre das ein klarer Seriensieg geworden. Trotzdem wird Miriam froh sein, denn der von ihr nicht so geliebte Halbmarathon ist für die Spiridonwertung schon mal eingetütet. Die komplette Serie lief Sebastian Piegza. Zum Abschluss gab es eine 1:44:25 im Halbmarathon.
Beim Dalkelauf in Gütersloh war Marion Rother auf der 10 km-Strecke unterwegs. In 59:29 gewann sie die W70. Zweiter in der M65 wurde Bernd Huesker im Halbmarathon. Er benötigte 1:43:75.

Jana Kappenberg

[MV] "Nichts für Warmduscher", mit diesem Motto wirbt der Veranstalter für den Ibbenbürener Klippenlauf und damit hat er wohl den Zeitgeist getroffen, denn die Veranstaltung, die für 1000 Läufer vorgesehen ist, ist immer sehr schnell ausgebucht. Der Hauptlauf führt über 24,7 km, 9 Klippen und 500 Höhenmeter. Alternativ kann man auch den kleinen Klippenlauf über 12,4 km angehen. Jana Kappenberg hat schon letztes Jahr bei den Sixdays bewiesen, dass sie Talent für Bergläufe besitzt. Hinter Frederike Straeten wurde Jana in Ibbenbüren in 1:55:39 Gesamtzweite. Schneller aus LSF-Sicht war nur Stefan Bales, der nur 1:51:28 benötigte und damit Zweiter in der M50 wurde. Andreas Leißing verfehlte die 2 Stunden-Marke nur knapp und kam in der M50 auf Platz 9. Miriam Kolar konnte ebenfalls noch eine einstellige Platzierung erreichen. In der W40 wurde sie mit 2:31:15 Sechste.
Die kleine Variante wählten Ralf Lohscheller und Bernhard Kreienbaum. Ralf lief 1:06:02 und wurde 4. M55, Bernhard gewann die M75 mit 1:26:16.

         
Vorstand LSF Münster (Foto: Anne Holtkötter)
v.l.n.r.:  Jan Schmees (Schatzmeister), Mathias Koch (Schriftführer), Stefanie Breuer-Gutbrod (Walkingwartin), Martin Pöttker (Breitensportwart), Timo Mersmann (2. Vorsitzende), Markus van der Velde (Pressewart), Eva Schönefeld (1. Vorsitzender), Thommy Fricke (Jugendwart), Michael Holtkötter (Sportwart)

[MH] Bei der Mitgliederversammlung wählten die Laufsportfreunde einen neuen Vorstand. Eva Schönefeld (1. Vorsitzende), Timo Mersmann (2. Vorsitzender), Markus van der Velde (Pressewart), Martin Pöttker (Breitensportwart) und Michael Holtkötter (Sportwart) stellten sich zu Wiederwahl und wurden von den Mitgliedern in ihren Ämtern bestätigt. Zuvor hatten die Vorstandsmitglieder in ihren Rechenschaftsberichten einen positiven Rückblick über den Berichtszeitraum geben können. Seinen letzten Bericht zur Kassenlage nach über 20 Jahren als Schatzmeister gab Dieter Raestrup und freute sich, dass er dies mit einem Jahresplus beenden konnte. Mit Dieter wurden Heinz Hoveling (Walkingwart) und Jürgen Schmiedeshoff (Schriftführer) mit viel Applaus und entsprechenden Dankesworten verabschiedet.



v.l.: Heinz Hoveling, Dieter Raestrup, Jürgen Schmiedeshoff

Jan Schmees (Schatzmeister), Stefanie Breuer-Gutbrod (Walkingwartin) und Mathias Koch traten die Nachfolge an.

"ZwischenZeit":
Heft 107 ist online


Die 107. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 106 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 24.04.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Intervalltraining für Genussläufer

Für Genussläufer und (Wieder-) Einsteiger
Nähere Infos und Anmeldung hier:

Anmeldung bei Jutta Homann

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 23.5. um 20 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Do, 27.04.17 19.30 - 20.00 Uhr
Do, 11.05.17 19.30 - 20.00 Uhr
Mo, 29.05.17 18.00 - 18.30 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.